Leitungswasser
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Das Wasserdilemma – Eine Lösung für Gesundheit und Umwelt

Wasser ist das unumstritten wichtigste Lebensmittel das wir zu uns nehmen können. Wir bestehen zu 80% daraus, ein kleinster Mangel kann schon für große Probleme und Störungen in unserem ganzen System sorgen. Und nicht ohne Grund empfiehlt jeder Arzt, Heilpraktiker und Gesundheitsexperte viel Wasser zu trinken. Doch was dabei leider nicht oft genug thematisiert wird, ist die Qualität des Wassers. Denn nicht jedes H2O liefert uns auch die Nährstoffe, die wir benötigen. Oder noch wichtiger: ist frei von Zusätzen, die wir besser nicht aufnehmen sollten.

Zwar leben wir in einem Land, in dem das Leitungswasser das am meisten untersuchte Lebensmittel ist, doch leider gibt es hier entscheidende Werte, die nicht, oder nur ungenügend getestet oder herausgefiltert werden. Hormone, Medikamentenrückstände, Pestizide und Co sind Stoffe, die sich noch immer in unserem Leitungswasser befinden. Doch ist es der richtige Weg, sich nur Wasserflaschen aus dem Supermarkt zu besorgen, welche in Plastikflaschen noch weitere Schadstoffbelastungen haben oder in schweren Glasflaschen, die durch ihre Schwere noch zusätzliche Belastung für den ohnehin anfallenden Transport darstellen? Meiner Meinung nach nicht. Und heute möchte ich euch meine Lösung für diese Zwickmühle vorstellen.

Das Wasserdilemma

Wir wissen, wie wichtig es ist, uns täglich mit 2- 3 Liter Wasser zu versorgen. Doch entweder bedeutet dies, regelmäßig schwere Wasserkisten zu schleppen, die innere Debatte zwischen Plastik- und Glasflaschen zu führen- was einer Wahl zwischen Pest und Cholera gleichkommt- dazu später mehr, oder das Leitungswasser aus dem Hahn zu wählen. Dies direkt aus dem Hahn abzufüllen ist auch keine perfekte Alternative durch all die Rückstände an Hormonen, Medikamenten und Pestiziden. Diese werden in der Wasseraufbereitung nicht herausgefiltert und in den regelmäßigen Analysen auch nicht untersucht.

Erschreckend, nicht wahr? Doch wichtig ist, dass man nicht den Mindset entwickelt: “Was nicht untersucht wird ist auch nicht da.” Ein gesundes Misstrauen, oder besser gesagt die nötige Eigeninitiative, ist hier auf jeden Fall angebracht. Denn ich glaube, ich muss nicht allzu tief ins Detail gehen, um deutlich zu machen, wie schädlich die Aufnahme von Pestiziden, Hormonen oder Medikamentenrückständen für uns ist. Was mich besonders erschreckt: durch die in unserer Gesellschaft stark verbreitete Einnahme der Pille werden Hormone wie Östrogen in das Wasser abgegeben und in Filteranlagen jedoch nicht heraussondiert. Dies führt unter anderem dazu, dass in Fischschwärmen in Flüssen wie etwa der Seine in Frankreich ein Großteil des Bestandes weiblich ist. Auf alle Fälle sollte uns dies zum Nachdenken anregen…

Nun aber zurück zum Leitungswasser. Hier ist es so, dass zwar Untersuchungen hinsichtlich einiger elementarer Werte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Aber wie bereits gesagt, werden dabei einige sehr wichtige Faktoren nicht berücksichtigt. Und diese können einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Doch auch gekauftes Wasser ist nicht bedenkenlos und ohne schlechtes Gewissen zu genießen. Zum einen weisen Proben aus Wasser in Plastikflaschen so einige Stoffe auf, die wir besser meiden sollten: Mikroplastik und Weichmacher wie BPA- auch genannt Bisphenol A, sind hier nicht selten. Und wie diese genau den Organismus negativ belasten ist derzeit in Forschung: BPA steht in Verdacht, zu Beschwerden wie Unfruchtbarkeit, Diabetes, Leberproblemen oder Herzkrankheiten beizutragen.

Dahingegen wirkt Glasflaschen Wasser wie das reinste Unschuldslamm. Doch Stopp: auch wenn es aus Gesundheitlichen Gründen zwar um Längen besser ist, sich für Glasflaschen zu entscheiden, darf eines nicht außen vor gelassen werden. Durch das deutlich höhere Gewicht dieser Verpackungsart fällt für den Transport eine deutlich höhere CO2 Belastung an.

Im Allgemeinen ist zum Kauf von Wasser zu sagen, dass hier berücksichtigt werden muss, dass jede Flasche Wasser einen nicht unerheblichen Transportweg hinter sich hat. Vom Abfüllort hin zum Lager, schließlich in den Supermarkt und dann endlich zu uns nach Hause: dies sind alles Strecken, die mehrere Tausende Kilometer zusammenbringen können.

Wie nun mit dem Wissen umgehen?

Wir wissen also: Leitungswasser ist in seiner direkten Form aus dem Hahn nicht das ideale Nahrungsmittel. Die Belastung durch Schadstoffe ist hier einfach nicht genug reguliert und es wird nicht ausreichend stark filtriert. Doch das Kaufen von Plastik-, beziehungsweise Glasflaschen stellt auch keine zufriedenstellende Alternative dar. Was also nun? Auch ich befand mich in dieser Situation und wusste nicht so recht, was ich denn am Besten dann wähle. Denn eines ist für mich klar. Ohne Wasser geht einfach nicht, und ich kann es nicht mit mir selbst ausmachen, mich für etwas zu entscheiden, wovon ich weiß, dass es nicht so wirklich gesundheitsfördernd für mich ist oder der Umwelt schadet.

Ich habe mich also auf die Suche begeben und habe auch den ein oder anderen Umweg genommen. Zuerst hatte ich es mit einem Tischwasserfilter probiert. Dieser sollte Rückstände herausfiltern und konnte auch relativ einfach mit neuen Kartuschen befüllt werden. Doch je mehr ich recherchierte, desto mehr fand ich heraus. Und so auch, dass Tischwasserfilter durch ihren doch sehr geringen Druck nicht alle Schadstoffe herausfiltrieren können. Hinzu kommt, dass sich Keime schnell und einfach im Filter sammeln. Selbst bei regelmäßiger gründlicher Reinigung kann es nicht ausgeschlossen werden. Und was dabei auch noch hinzukommt: der Filter muss nach etwa 100 mal auffüllen gewechselt werden. Wenn man also dann alle 3-4 Wochen eine neue Kartusche benötigt, fällt hier eine doch nicht zu unterschätzende Summe an Plastikkartuschen an. Diese Aspekte waren dann für mich auch der Grund, mich mit dieser Option auch nicht zufrieden zu geben.

Und so bin ich dann auch schließlich auf The Local Water gestoßen. Ein Wasserfilter, welcher direkt in die Wasserleitung eingebaut wird und mittels eines Aktivkohlefilters das Wasser von Schadstoffen befreit. Der Filter hält auch nur das zurück, was wir nicht brauchen, Magnesium und Calcium, aber auch Kalk werden nicht entzogen. Vor allem die beiden erstgenannten sind elementare Nährstoffe.

The Local Water bietet eine Auswahl an Optionen an. Es gibt unterschiedliche Wasserfilter, die je nach Küche und persönlichen Präferenzen gewählt werden können. Denn schließlich ist ja nicht überall möglich, einen Filter unter das Spülbecken zu installieren. Dafür gibt es die smarte Lösung eines Aufsatzes, der neben das Waschbecken positioniert wird. Auch für Haushalte mit Niederdruck Boilern findet man hier eine Lösung.

Das Schöne: man kann den Filter selbst einbauen, denn die Anleitung, aber auch der schnelle und hilfsbereite Support sorgen dafür, dass es auch wirklich klappt. Durch den starken Druck, der durch das System für eine Filterung sorgt, wird auch die Keimbildung vorgebeugt. Ein wichtiger Faktor für gesundes Wasser. Der Filter besteht aus Aktivkohle, die aus Kokosnussschalen gewonnen wird- ein weiterer Aspekt, weshalb ich den Filter genial finde.

Die Patrone wird alle 6 Monate ausgetauscht. Benutzt man den Filter für mehr als 3 Wochen nicht, sollte man diesen auseinander nehmen und trocknen. Eingebaut ist er dann aber wieder schnell. Mit bis zu 10.000 Litern Wasser pro Patrone ist diese Lösung nicht nur eine, die verglichen mit dem Kauf von Wasserflaschen eine deutlich kostengünstigere Variante darstellt, sie ermöglicht es auch, guten Gewissens Wasser zu genießen, das von sämtlichen Schadstoffen bereinigt ist und keine Tausende von Kilometer transportiert werden musste.

Wassertest- wie schmeckt es?

Seit einiger Zeit benutze ich nun schon meinen The Local Water Wasserfilter und muss sagen: ich bin wirklich zufrieden. Zum einen ist die Installation sehr einfach- vorausgesetzt man kann mit Werkzeug ein wenig umgehen… Aber da habe ich ja glücklicherweise Unterstützung 😉 Doch auch neben den gesundheitlichen und ökologischen Faktoren spielt der Geschmack eine große Rolle. Schließlich trinkt man im Idealfall täglich eine große Menge davon.

Mein erster Eindruck beim Wassertest war, dass das Wasser nun deutlich weicher im Geschmack ist. Es ist milder und das super angenehme ist, dass es keinen Chlorgeschmack hat. Dies ist mir beim Tischwasserfilter oft unangenehm aufgefallen. Ich bin somit also absolut happy mit meinem Wasserfilter und weiß, dass ich hier nicht nur mir selbst und meiner Gesundheit etwas Gutes tue, sondern auch der Umwelt.

Mit Wasser deine Gesundheit und die Umwelt schützen

Wie ihr seht, ist es nicht damit getan, einfach irgendein Wasser zu trinken. Auf die richtige Qualität kommt es an. Und was wir dabei natürlich nicht außer Acht lassen dürfen, sind Ökologische Faktoren, aber auch Praktikabilität darf hier nicht zu kurz kommen.

Ein Filter von The Local Water stellt für mich damit eine tolle Lösung dar, alle Faktoren mit einem grünen Haken zu versehen.

Damit bleibt mir nur mehr zu sagen: Enjoy your Water- The Local One.

XX
Nicola

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