necklace for astrology
Selfcare

Astrology love next level- wear your sign!

One of the very first things that I tend to say about myself or ask about when meeting someone refers to astrology. Somehow, I tend to get involved in the topic in one way or another almost every time. I guess it’s no wonder that astrology and anything related to it is a hot topic here as well… And I have something very exciting which associates with it that I wanted to share with you here. My love for Sun, Moon & Rising Signs, the Houses, Ascendants, and more elevated to the next level. All thanks to probably the most amazing necklace ever!

What astrology means to me

As you probably know by now, I am a Capricorn Sun, Cancer Moon, and Scorpio Rising. No wonder I am first off in love with anything to do with learning new things, sourrounding myself by beautiful, aligned energy, and also physical objects as well as being a super-sensitive and spiritual being. Most of my favorite things to do but also things are in some shape or form aligned with my astrological characteristics… And ever since I dove deep into the mystery & secrets that this ancient wisdom and basically a way of living enable every single one of us to do, to be and to become it all makes so much sense- and even more fun!

Proud to be a Capricorn!

Yes, I may be a perfectionistic Capricorn Sun & Cancer Moon that keeps on constantly looking for improvements and I sometimes have issues with setting boundaries. But protecting the emotional side inside of me can be a challenge at times, too. This is 111% me and every day I learn more about how to best work with my imperfections. Moreover, I see them rather as a possibility than a weakness. I am proud to be exactly the way I am. And learning more about my natal chart, working with the moon cycles, signs, and anything connected to planetary constellations is what truly made all the difference in my journey of self-development and my spiritual evolution.

How I leveled up my astrology love

Now, as you have probably guessed by the title, this post is all about my leveling up of this passion I keep deep in my heart for Astrology. When I learned about this necklace, I couldn’t believe it at the very beginning. Everything about it seemed to be too amazing to be true. It was as if all I was looking for in jewelry and I have been searching for, combined in one piece. First off, my standards as to which pieces I wear are very high. I believe in minimalistic and high- quality products that not only look pretty. But align with my overall way of living, my ethics as well as some other factors such as material, environmental impact, and more.

I now that so many of you feel the same way about it as I get so many messages and questions regarding exactly that. And I am happy to share this with you: This necklace is for us. Not only is it made of 24K Gold Vermeil (or if you prefer the silver one: Sterling Silver), but each one of them is hand finished and therefore unique in itself- just like you.

As for the material, you will only see high quality recycled gold as the material – which I really appreciate! Trying to save as many resources as possible can be a challenge and sometimes not feel very satisfying. But once you hold this precious jewelry in your hands, you’ll see: it can also be the best feeling ever! And even more so: it not only is recycled material but ethically sourced and sourced in conflict-free zones.

Stilnest knows what I love & how to make me happy with a necklace that is 111% ME

Ok, let’s talk about individuality once more. As I said, each of the necklaces is hand finished and therefore has it’s own unique touch to it. But what’s more: Stilnest only produces the jewelry after you ordered it. The goal is to avoid mass production which is something we see so rarely these days. You also will get your necklace sent to you straight from the goldsmith- how cool is this? Not only does this make you feel like it is custom-made, but it also minimizes carbon footprint.

Well, I have to admit: that already blew my mind… And then, I did not even go into detail about the pendant itself. You can choose between the 12 astrology signs and select the one you’d like. As for me, I went for my Sun Sign, which I guess most of us would do, but of course, feel free to wear the one that feels most like YOU. And to be honest: each one of them is so pretty! If I had to choose, I couldn’t really decide which one to pick.

Let’s wear our love for astrology!

I really hope you now are just as hooked for this beautiful necklace just as I am! You can find the Zodiac Seal Necklace in 4 different materials, 3 different necklace sizes and 12 different Zodiac signs here.

Can’t wait to see you wearing it and also hear how you like it.

Sending you all my Capricorn, Cancer, Scorpio love!

XX,

Nicola

Achtsamkeit Planer
Selfcare

Achtsamkeit im Alltag- was mir dabei hilft & wie es zu einer Routine wird

Ihr wisst, Achtsamkeit ist mein Ding. Klar, sonst hätte ich ja nicht diesen Namen gewählt! Doch selbst ich lebe nicht in einer Blase aus Räucherstäbchenduft. Mein Alltag ist durchaus auch eine Herausforderung, in dem nicht immer Achtsamkeit, Entspannung und innere Ruhe herrscht. Doch das ist voll ok. Und menschlich. Für mich ist es entscheidend, mich stets daran zu erinnern, was mich wirklich an mein Ziel bringt. Dafür in mich zu gehen und Anspannung loszulassen ist natürlich eine wichtige Routine. Und diese macht den Unterschied.

Jetzt fragt ihr euch sicher: “Aber wie soll das gehen? Mein Alltag lässt mir gar keine Zeit täglich stundenlang Yoga zu machen, zu meditieren und zu Journalen.” Seid beruhigt, denn das ist in meinen Augen auch gar nicht nötig. Achtsamkeit beginnt dort, wo wir in uns gehen, unsere innere Welt analysieren und darauf Acht geben, auf unsere Intuition zu hören.

Warum Achtsamkeit zu einer Routine werden sollte

Irgendwie ist uns zwar bewusst, dass Achtsamkeit etwas Gutes ist. Doch warum genau? Und weshalb reicht es nicht, wenn wir ab und zu darauf achten? Ich versuche mich einmal kurz und knapp zu halten. Achtsamkeit im Alltag kann uns dabei helfen, unsere täglichen Aufgaben effektiver und mit einem geringeren Stresslevel zu bewältigen. Aber es dafür mit positiverer Einstellung anzugehen. Soweit die Kurzfassung. Wenn wir uns das mal genauer ansehen, dann erkennen wir, dass eine achtsame Lebensweise uns nicht nur entspannter durchs Leben gehen lässt. Sie hilft uns auch dabei produktiver, fokussierter und mit mehr gezielt eingesetzter Energie unsere To Dos abzuarbeiten und auch neues zu Lernen.

Und dabei ist noch hinzuzufügen, dass uns dies auch glücklicher macht. Denn nehmen wir uns und unsere Umwelt ganz bewusst wahr, so stellen wir früh fest, was uns gut tut und was nicht. Dies ist besonders nützlich, um neue Gewohnheiten in unseren Alltag zu integrieren oder alte Marotten loszuwerden.

Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeits- Tagesplaner

Ihr kennt mich, ich bin ein sehr großer Fan von Kalendern. Nichts hilft mir besser meinen Tag zu strukturieren als ein ordentlich geführter Planer. Hier habe ich euch bereits meine liebsten 2020 Kalender vorgestellt. Und nun habe ich einen weiteren Liebling in meiner Sammlung. Es ist der Achtsamkeits- Tagesplaner von Jo & Judy. Nicht nur optisch ist er ein absolutes Schmuckstück. Obwohl er auch schon dort glänzt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die golden schimmernde Schrift, die Gingko Blätter und das einzigartige Türkis- Grün versinnbildlichen für mich: Ruhe, Ausgeglichenheit und positive Energie. Und jedes Mal, wenn ich ihn ansehe werde ich daran erinnert: “Always find time for the things that make you feel happy”. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Achtsam Journaling

Aber neben der Optik zählen ja bekanntlich die inneren Werte. Und die stimmen beim Achtsamkeits- Tagesplaner zu 100%. Denn dort erwarten dich ganz viel Liebe zum Detail, stundengenaue Planungsmöglichkeiten, aber auch praktische und durchdachte Gedankenstützen. Solltest du beispielsweise zur Fraktion: “Ich möchte mehr Wasser trinken” gehören, dann musst du dir darüber keinen Kopf mehr machen. Daran erinnert dich ab sofort der Kalender. Aber du findest neben den Organisatorischen Tools auch ganz viel Platz um Gedanken zu sortieren, deine Achtsamkeit zu trainieren und um deiner Seele freien Lauf zu lassen.

100 Tage Achtsamkeit – tägliches Mentaltraining

Da wir ja bereits wissen, wie wichtig es ist, Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren, ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass wir uns eine gesunde Routine aufbauen. Dafür bedarf es aber natürlich auch ein wenig Übung und konsistentes Arbeiten daran. Klar ist es nicht leicht, eine neue Gewohnheit zu festigen. Vor allem, wenn es etwas ist, das von uns viel Konzentration und Energie fordert. Doch auch hier habe ich etwas tolles für euch. Der 100- Tage- Achtsamkeitskalender von Jo & Judy ist das perfekte Hilfsmittel um deine Routinen aufzubauen.

Achtsam Diary

Denn dieser beinhaltet jeden Tag eine kleine Übung, die dich dabei unterstützt, Achtsamkeit in dein Leben zu bringen. So findest du dort kleine Gedankenanstöße, die dich dazu animieren über deinen Tag nachzudenken. So wirst du nach deinem Traum, einem schönem Moment oder deinem aktuellen Gefühlsstand gefragt. Das tolle daran: jeden Tag gibt es eine neue, manchmal sogar unerwartete Frage. Ich finde es besonders spannend, über etwas nachzudenken, worauf ich so noch gar nicht geachtet habe oder das vielleicht erst einmal ungewohnt klingt. Aber oft sind es genau diese Fragen, die uns bewusst machen, was wir eigentlich alles wahrnehmen und was nicht.

Achtsamkeit Journal

Ich sehe den 100- Tage- Achtsamkeitskalender als eine wundervolle Ergänzung zum Tagesplaner. Denn die beiden können sich nicht gegenseitig ersetzen, sorgen vielmehr für unterschiedliche Arten der Achtsamkeit. Doch gemeinsam helfen sie dir dabei, deinen Alltag positiver, mit mehr (Selbst-) Achtung und auch Effizienz zu leben.

Wie wir den Alltag trotz unerwarteten Hindernissen und Hürden dennoch achtsam leben können

Mir ist natürlich voll und ganz bewusst, dass es Momente, oder auch Tage gibt, an denen es mit der Achtsamkeit nicht so recht klappen mag. Denn zum Beispiel gibt es immer Situationen, in denen wir uns gestresst, in Sorge oder von Gedanken getrieben fühlen. Doch anstatt sich davon in eine Negativspirale ziehen zu lassen, ist es genau dann wichtig, die richtigen Strategien und auch Hilfsmittel an der Hand zu haben. Und ich habe festgestellt, dass mir das Aufschreiben dabei einfach immer extrem hilft.

Wenn ich das Gefühl habe, überfordert zu sein oder unter Strom zu stehen, dann greife ich zu meinem Journal und lasse meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf. Und ganz oft stelle ich fest, dass aus der Verworrenheit auch Inspiration und Gedankenblitze entstehen können. Weil oftmals sorgt dieser Zustand von höherer Leistungsfähigkeit, den wir durch bewusste Entspannung erleben, in Kombination mit einem Problem, an dem wir gerade arbeiten, für den nötigen Funken. Und wenn dann dieser Funke erst einmal auf dem Papier niedergeschrieben ist, können wir ihn uns auch zunutze machen.

Somit wird deutlich: Achtsamkeit ist nicht nur ein angenehmer Zustand, der uns beim Entspannen hilft. Stattdessen ist er viel mehr. Er ist eine Möglichkeit, uns zu entfalten und über uns selbst hinaus zu wachsen. Und sich dabei die richtigen Tools und Helfer an die Seite zu holen ist für mich die beste und schönste Weise, diesen spannenden und lehrreichen Weg zu gehen.

Ich bin schon sehr gespannt zu hören wie ihr Achtsamkeit in euren Alltag integriert und was euch dabei unterstützt. Und vor allem: Wie euch die beiden wundervollen Planer gefallen!

Ich wünsche euch jetzt erst einmal wunderschöne, entspannte und achtsame Momente mit ganz viel Liebe!

Eure Nicola

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Jo & Judy*

Bücher Tipps Spiritualität Persönlichkeitsentwicklung
Journey

Büchertipps für Spiritualität & Weiterentwicklung

Wie du bestimmt bereits weißt, bin ich ein absoluter Fan von Spiritualität und persönlicher Weiterentwicklung. Mir liegt das Thema sehr am Herzen und es hat mir einfach so viel ermöglicht. Da ich auch am liebsten durch Lesen lerne, ist es eine logische Konsequenz, dass ich mich auch zu diesem Thema durch so einige Bücher gewühlt habe. Und meine Büchertipps für Spiritualität & Weiterentwicklung – bis jetzt – möchte ich mit dir hier teilen.

Ich bin eigentlich schon immer gerne in die Parallelwelten von Büchern eingetaucht und liebe diese magische Wirkung einfach so sehr.

Auch wenn mein Geschmack sich mit der Zeit ein wenig geändert hat- meine Leidenschaft für Bücher hat eigentlich nicht wirklich abgenommen. Eher im Gegenteil. Denn so oft stelle ich fest, wie wertvoll es gerade in der digitalen Gesellschaft, der “always on society” ist, mal nicht am Handy zu sein. Ich merke jedes Mal wieder wie gut es mir tut, auf Papier zu lesen und nicht auf ein Display zu starren. Fun fact: ich habe von meinen Eltern. vor Jahren ein kindle bekommen und ganz ehrlich: ich habe wenn es hochkommt vielleicht ein Buch darauf gelesen. Ich brauche einfach das Gefühl eines echten Buches in meiner Hand.

Meine Favoriten für Spiritualität und persönliche Weiterentwicklung

The law of attraction – Esther und Jerry Hicks

Als ich von diesem Buch, beziehungsweise von den Hicks’ und deren Ansatz gehört war, war ich ehrlich gesagt zunächst etwas skeptisch. Ich habe ziemlich zu Beginn meiner “Reise” davon erfahren und fand es anfangs ein wenig zu abgespaced. Doch nachdem ich das Buch gelesen habe, muss ich sagen: man gewöhnt sich daran und inzwischen bin ich total fasziniert davon! Um es für Neulinge einfach zu erklären: Esther channelt ein höheres Wesen, namens Abraham. Das Bedeutet, ihr Mann Jerry stellt Fragen zu allen möglichen Themen und Abraham antwortet durch Esther. Das hört sich ziemlich nach “Woowoo” an, aber sobald man das Buch liest, ergibt alles Sinn und die Antworten sind einfach SO GUT! Und ja, du hast richtig gesehen, ich habe es auf Spanisch gelesen. Aber das ist natürlich kein Muss!

Das fünfte Versprechen – Don Miguel Ruiz

Mit “Die vier Versprechen” hat Don Miguel Ruiz so ziemlich das Standardwerk zur persönlichen Weiterentwicklung. Mit das fünfte Versprechen wird dieses noch einmal erweitert. Die vier werden wiederholt und durch ein fünftes Versprechen ergänzt. Ich finde die vier Prinzipien absolut wegweisend und sie haben mir sehr geholfen, meinen eigenen Weg zu finden. Durch das fünfte wird noch auf eine weiter, essentielle Weisheit eingegangen, die ich dadurch viel mehr in mein Leben integriert habe: Zuzuhören und doch zu hinterfragen, was dies bedeuten könnte.

Eine neue Erde – Eckart Tolle

Absoluter Gamechanger! Meine liebe Laura hat mir dieses Buch damals empfohlen und es hat mir die Augen geöffnet. Gerade zu Beginn des persönlichen Wachstums ist es eine so wundervolle Quelle um die Basics zu verstehen. Was mir daran so gut gefallen hat, ist das positive Gefühl, das es vermittelt. Ich finde Tolles Einstellung einfach toll und er erklärt es einfach verständlich, was am Anfang einfach ideal zum Einstieg ist.

The Signs – Carolyne Faulkner

Dieses Buch gibt es, meines Wissens nach nur auf Englisch. Wie ich bereits in meinen 22 Fakten über mich erwähnt habe, bin ich ein absoluter Fan von Astrologie. Daher ist dieses Buch natürlich eine Pflichtlektüre. Was ich an diesem so speziell mag, ist dass es hier um dynamische Astrologie geht. Das heißt, die spirituelle und astrologische Lehre werden mit psychologischen Erkenntnissen vereint. Deine Auswertung ist also keine statische Auswertung oder Beschreibung, sondern viel mehr eine Möglichkeit, Hilfe bei Entscheidungen zu bekommen. Aber vor allem um in Harmonie mit dem eigenen Sein und der eigenen Persönlichkeit zu leben.

meine Lieblingsbücher für Spiritualität und persönliche Weiterentwicklung

Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner Büchertipps für Spiritualität & Weiterentwicklung. Doch ich denke, es sind tolle Inspirationsquellen, die dabei helfen können, einen guten Einblick in diese faszinierende Welt zu bekommen.

Lass mich gerne wissen, was deine Lieblingsbücher sind- und nicht nur zu Spiritualität & Weiterentwicklung, sondern auch gerne zu anderen Themen. Ich freue mich immer über neuen Lesestoff.

Ganz viel Liebe,

Nicola

Yakamozz Bali
Journey

Bali Dreams: Yakamozz

Bali ist für mich der Ort, der so viele Erinnerungen, Emotionen und Energien in mir weckt. Ihr kennt meine Geschichte wie Bali mich wachsen hat lassen. Und es tatsächlich noch immer tut. Bei mir hat diese Insel einen besonderen Platz in meinem Herzen. Und ich freue mich jedes Mal wider zu hören, wenn ich Menschen treffe oder Geschichten höre mit ähnlichen Erfahrungen. Dieses kleine Fleckchen Erde ist etwas magisches und hat eine ganz besondere Energie.

Zwei Mädchen auf der Suche nach sich selbst

Ich möchte euch gern eine Geschichte erzählen, die mich sehr bewegt hat und in mir einen Nerv getroffen hat. Es geht um zwei Mädchen aus Deutschland. Beide haben nach außen das perfekte Leben: ein Medizinstudium in der Tasche und eine Festanstellung als Designerin. Doch Silvester 2013, auf ihrer eigenen Party, merken die beiden, dass der Schein nicht das ist, was sie wirklich glücklich macht. Mit gebrochenen Herzen beschließen sie, sich kurzerhand auf den Weg zu machen um sich selbst zu finden. Schon kurze Zeit später geht es nach Australien und Bali. Die geplanten 2 Monate auf Reisen werden zu schließlich 2 Jahren. Jahre voller unvergesslicher Momente, voller Inspiration und voll innerem Wachstum. Aus den beiden Freundinnen macht diese Zeit zwei Seelenverandte, zwei Schwestern. Und gemeinsam beschließen sie, ihren Traum wahr werden zu lassen.

Bali Schmuck

Inspiriert von der Energie des Mondes haben sie eine eigene Kollektion an wunderschönen und einzigartigen Schmuckstücken ins Leben gerufen. Die Handgearbeiteten Schmuckstücke werden in Bali gefertigt. Und so schließt sich der Kreis. Die Energie der Insel wird in jedem einzelnen der Schmuckstücke eingearbeitet. So haben sie es geschafft, die einzigartige Energie von Bali täglich für uns alle spürbar zu machen.

Bali an meiner Hand

Der Name der eigenen Schmucklinie hätte nicht besser gewählt werden können. Yakamozz ist die türkische Bezeichnung der Reflektion des Mondes auf dem Ozean. Allein diese magische Stimmung versinnbildlicht für mich die Erlebnisse auf Bali und es scheint, als wäre ich nicht die einzige. Die Kollektion ist eine einzigartige und mit Liebe ausgewählte Sammlung an Schätzen bei denen man definitiv die Bali Vibes spüren kann.

Neben Ketten, Armbändern und Ohrringen gibt es auch Ringe und einige weitere Schmuckstücke. Was mir sofort ins Auge gesprungen ist: Der Ring mit Mondstein. “New Beginnings” ist ein aus 925 Sterling Silber produzierter Ring mit einem wunderschönen Mondstein. Dieser ist so schlicht und doch so elegant, dass ich ihn eigentlich immer trage. Egal, ob ich mich mit Freunden zum Lunch treffe oder zum Dinner gehe.

Die kraftvolle Energie des Steins gibt mir immer ein Gefühl von Schutz, innerer Ruhe und Balance. Ihm wird auch eine weibliche Energie zugeschrieben. Und in seiner Perlmuttfarbenen Schönheit erkenne ich eine so einzigartige Energie. Jedes Mal, wenn ich ihn ansehe erinnert er mich an Bali und meine Zeit dort. Es gibt so viele Parallelen zu meinen Erlebnissen und dem Schmuckstück.

Bali Schmuck

Meerjungfrauen Power

Wie ihr mich kennt ist auch meine Astrologie Liebe und die magische Weisheit darin ein ständiger Begleiter in meinem Leben. Mein Mondzeichen ist Fische. Daher ist es auch kein Wunder, dass ich mich von der Energie des Mondes und der Kraft des Wassers so angezogen fühle. Ganz tief in mir drin weiß ich, ich war in einem früheren Leben eine Meerjungfrau. Wie sonst lässt sich meine Liebe zum Ozean, zum Wasser erklären? Und meine Krebs- Mondzeichen Energie hat definitiv eine starke Wirkung auf mich. Darum ist mein “I am a mermaid” Ring einer meiner täglichen Begleiter. Auch dieser ist auf Bali mit viel Liebe handgefertigt. Jedes der Schmuckstücke ist ein Unikat. Und das macht ihn noch mehr zu einem besonderen Stück.

Bali Schmuck

Komm in den Genus der Bali Energie

Ich könnte über jedes der einzigartigen Produkte von Yakamooz ins Schwärmen geraten. Alles ist mit so viel Liebe, so viel persönlicher Geschichte und so viel Magie gemacht. Und ich bin mir ganz sicher, dass ihr die Schmuckstücke auch lieben werdet. Lasst mich sehr gerne wissen, was eure Favoriten sind. Und ob ihr auch die kraftvolle Bali Energie spüren könnt.

Ich schicke euch ganz viel Liebe,

Nicola

Bali Schmuck

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Yakamozz*

mindful living spirituality and soul
Journey

Mindful Living – Mind, Body, Soul

Part 3- Spiritual practice ·Soul·

This is part 3 of the Mindful Living- Mind, Body, Soul series. In Part one I shared my perspective on working & career and how they can definitely be aligned with mindfulness. Part two was all about nutrition and movement. And this part will focus on mindful living and the soul.

You may wonder how I started my spiritual journey and how I developed the mindset I have today. Great question. And I will certainly answer that. As many young people I was not really aware of the concept of mindfulness and having a spiritual practice. The soul for me was like a ghost that only “crazy” people believed was real, and more so: allowing this soul to influence your life? No thank you. All I wanted to know about was focused on things I could really see, that could be scientifically proven and seemed logical to me. Little did I know that just even a few centuries ago people thought the same thing about artificial lights. And nowadays the are everywhere and everyone strongly relies on them.

My mindset shift

When I first started to understand that there is more to life than just what we see, my whole world basically shifted. This change of perspective happened when I started doing yoga. At first, all the “woo-woo” stuff that was attached to the classes did not seem to resonate with me. I kind of neglected this crucial part of yoga.

But as I was doing yoga every day because I loved it so much, there was a point where my mind started opening up to the new concept I was confronted with. As I was constantly feeding my mind with these thought-provoking ideas, I realized that there was something about them that slowly but surely resonated.

Another mayor influence were the people I met at that time. They all seemed to be on the same journey as I was. And together we worked our way through all these overwhelming ideas.

Surround yourself with like-minded people to make soul connections

One of the best ways to start your whole journey to lighten up your soul is to get in contact with others that are on the same path. There are so many people out there that feel as overwhelmed and as lost as you do with all these new insights. So make an effort to get to know others that are on the same page as you are. And to be honest: this makes it so much easier, more enjoyable and more fun!

The best way to find people who also want to expand their horizon is probably going to a yoga class. Because a lot of people start their soul alignment journey through yoga. Just like I did. And besides meeting a lot of nice people at class, it is an amazing way to connect yourself with your soul.

Get wisdom and inspiration from great resources

As I already shared in my 22 facts about me, I am a big lover of books. That’s why I created a list of a few of my favorites to read about spirituality. Reading is an amazing and rather easy way to get inspired by others and their knowledge. There are so many great books out there that can help you to connect you to your soul and learn how to listen to its voice.

The first step to living more in tune with your soul would definitely be to listen to your gut feeling. If it tells you to attend this class, read that book or it makes you want to journal down your thoughts: listen to it. Let your inner wisdom speak and learn to listen to its voice. Even if it may be so quiet at the beginning. Just know that it is always there for you, always supporting you. Once you start to listen, it will become more clear and you’ll be more aware. And that’s where the magic will happen. So get ready for major downloads straight from your soul!

soul-spirituality-mindful-living

As you can see, mindful living and aligning with your soul have so much in common. I love the possibility for growth that it offers to us once we open ourselves up.

I hope you liked this series and that you could get some inspiration on how to live a mindful life with body, mind and soul.

Let me know what you think and if you have any questions.

Nicola

Rebirth Bali retreat
Journey

Rebirth: What Bali taught me- Part 2

As you may have read in Part 1- Surrender, all what has happened before I even arrived at Bali ha taught me a lot. But if you think that those lessons of surrendering have been the only ones for this trip, read on! My stay in Bali had a completely different, but so essential theme. It was all about shedding the layers inn order to rise, to rebirth.

This may sound a bit odd. But bare with me. The term rebirth may make you think about reincarnation, christian traditions, karma, or anything alike. But the experiences I had in Bali were different But still, this word describes it accurately.

No, I did not die or anything. But it is more an inner mindset, a change of perspective. But let’s start at the very beginning.

Coming back home

The moment we landed, I instantly felt so calm, secure and grounded. I had this feeling of being protected, taken care of and just had this gut feeling of being at the right place. As you may already know, I love travelling. I always learn something new. But this time, it felt so different. It was on a whole other level. I spent my first full day with my dear Laura. It was so beautiful and we felt so connected! So much love for this one.

And on the next day, the retreat started. When I arrived with two fellow participants, who I instantly liked a lot, we almost couldn’t believe it as we entered the villa. This place was breathtaking and pure magic. There was certain magic around it, that is indescribable but so calming, so grounding. As everyone arrived at different times, the first day was all about getting to know each other and settling in. Claire and Sky Bear, who lead the retreat welcomed us all so warmly and they instantly felt like friends we have met before.

Just as the other participants did. We dove so deep right from the beginning, it felt like knowing everyone on a soul level. So no shallow conversations or small talk. Which I am no big fan of, I love to get to know others on a deeper level. But hearing all the stories what everyone had to go through in their lives, that really hit hard. I am super sensitive to those things and almost felt like experiencing it by myself.

Rebirth is what happens when you shed the layers

But in order to let behind past traumas, you have to work through the pain. It is so hard and sometimes very scary. But definitely worth it. The first part of acknowledging our past, what happened to us or what we may have done to ourselves felt so intriguing, yet freeing. One major part of letting go our past was the breathwork we all did together.

This powerful technique allows you to enter a completely different state of mind, it feels surreal and it is accessible just by a specific type of breathing. It was incredible, Sky is a magician! He led us through this life-changing experience so calmly, so assuring and yet empowering.

I first was so afraid of it, felt like I would not be able to do it, but once I stopped thinking, it just kicked in. When I think back, I hardly remember anything in particular, but I have to think about the feeling of something huge being ripped out of my chest, which hurt so incredibly much. This hole felt like an open wound, so vulnerable, so aching. But somehow, releasing the pain had to happen, in order to let in what had to enter: love.

Fill your heart with love, peace and positive vibes

The initial name of the retreat was rebirth. And it could not have been chosen more wisely. Because rebirth is what happened for every single one of us. We all came with other intentions, expectations and personal stories. But we all left in the same way: our hearts filled with peace, gratitude and limitless love. The friendships we made are to last. We connected on such a deep soul level and saw each other rebirth. And this experience was certainly not the last time we met. Because we have met in so many lives before. I cannot wait to see everyone spreading their wings.

Surrender Bali spirituality
Journey

Surrender: What Bali taught me – Part 1

As you may have seen on my Instagram, I have been to Bali…AGAIN! I travelled to this magical island, not even a year after I was there the last time. But this time, I enjoyed it even more and it was not only a fun vacation in paradise on earth. But rather a life changing trip to finding myself. This journey has been all about learning to surrender. And learning to leave behind the ego that was not serving me at all. But as you read on, you’ll find out what I am talking about.

My intentions for the trip to Bali

As I was starting to organize my journey, I just so happened that this beautiful soul Claire announced her retreat. And I just knew: I HAD to go. I had this gut feeling that I have to be there, as it was fitting into my plans just perfectly. Also, my dear friend Laura who is currently living in Bali just happened to be there as well. She just went to a Yoga Teacher training only a day before I left. So the timing could not have been better.

As I was preparing for this trip, I wanted to use this opportunity to set a few intentions for the journey, but also for my life afterwards. And as you may know, I have been on this path of living a more mindful life for a while now. If you are interested in that topic, have a read here. But I just wanted to take it up a notch and made the commitment to reprogram my brain even more.

Stepping up that Mindfulness game

Mindfulness has been a dear companion of mine and I absolutely loved it and definitely saw a major change once I incorporated it into my daily routines and way of thinking. But as you know, there’s always room for improvement. And that’s why I came to the following intentions:

  • I start and end every day with gratitude for my life. For my health, my body, the people and animals around me. And for all that is to come
  • I will spend every minute wisely, which means questioning everything I do and for how long I do it. So eliminating distractions and making the most out of my time
  • I do whatever it takes to make me happy

And in retrospect, those three intentions could not have been chosen more wisely. They came to me, just out of intuition. But as I am writing this, I honestly think that there was a higher force that allowed me to set these resolutions.

surrender

Surrender to the obstacles along the road

Before I started my journey, I had quite a few “complications” to deal with. In the weeks before leaving I had so many different projects and I felt like everybody needed some extra attention that required a lot of energy. But to make it clear: it was never in any bad or selfish way. It just happened to be quite an intensive time. And I am very convinced that it had to do with quite a few astrological influences… But aside that, when I was on a business trip back home from Frankfurt to Munich, my 2 week old Mac Book was stolen. It was the one I had for work so “luckily” we had insurance to cover it. However, I kinda freaked out when I discovered it the next day.

But to be more precise; I was majorly worried about one of cats at the same time and my mom was taking her to the animal clinic. In the meantime I was looking for the Mac frantically everywhere. Just when I went to the business trip, my cat got sick and it did not seem to get better. That’s why my mom had to take her to the vet on her birthday, which is definitely nothing she should be doing on that day. But since I was in Frankfurt, there simply was no other solution. And the day I was back home, she had to go again. So I stayed home to calm down after discovering the loss and trying to change ALL the passwords that I used. Just to give you a hint: I had a LOT.

Plane stories

But if that was not enough, I heard about the tension between Iran and the States and how a drone was being shot. Just a few days before I had to fly over Iran to Dubai for a layover. Remembering how the Ukraine crisis started with a plane being shot down did not really calm me down…As some airlines announced to reroute their planes, I started to worry if the extra time that it would need to avoid endangered territory would make me miss my flight to Bali. I only had a short stop there and the airport in Dubai is massive.

So the winning streak went on, here is another coincidence that happened literally hours before my flight. As I was trying to calm down and get some movement in before this whole day of travelling, I was taking a walk in nature at a lake near my parents home. After I came back, I had some mosquito bites, but nothing major… Well, that’s what I thought. But when my eye started hurting and I almost could not see anything, I saw a big blue something just underneath my left eye.

Perfect conditions for a 20 hour trip with dry air and no sleep. I was at a point at which I had two options: either resist or surrender. The first one would mean breaking down, lamenting all that has happened. The second once would mean accepting the obstacles and learning to find a way out of the chaos that weighted me down.

If that was not enough…

So I surrendered. I accepted the robbery, I let my lovely mom take care of my cat. Also, I made clear to everyone who demanded something from me, that I would be on this journey. At first, I was so so worried about this. Even weeks before my trip I was making up plans on how I could make everything work. But finally I just decided to say no. And rather saying yes to myself. Also, my eye hurt badly but my grandma gave me a special tincture for the trip which helped a lot. I also happened to be sitting next to a very friendly woman who turned out to be a doctor. She gave me some tips and examined the swelling.

All the turmoil exhausted me so I basically tried to rest on the first flight. As always, I could not sleep. But I am always in this strange zone of awareness and dozing state that allows my mind to wander. So when I checked where we where after a long while, I saw that we were right above the territory the airlines said they would avoid.

Surrender to receive

So you can imagine how I felt. There was nothing I basically could change about that. I was stuck in this plane, and even if I wanted to tell to the pilots to change direction, that would not change anything. We were right in the center of the dangerous zone. Those few hours until landing felt like a nightmare. There was nothing I could do. After we made it to Dubai, I realized I did not really breathe for the whole time. This was the universes way of telling me to surrender.

All these obstacles I had to face were there to remind me of one thing: Surrender and receive. It took all these major challenges to make me realize that there is nothing I could resist and fight. I had to surrender. To accept in order to learn how to receive.

-To be continued in Part 2: Rebirth-

mindful living nutrition food and movement
Selfcare

Mindful Living – Mind, Body, Soul

Part 2- Movement, Food & Nutrition ·Body·

In Part one we covered mindful living in career and work. This post is all about movement, food and nutrition and combining it with our mindfulness practice.

Yoga: Movement & Meditation at once

As you may already know, I LOVE yoga. Yoga is not just movement for me, it’s therapy. Whenever I feel anxious, overwhelmed or out of my body, it is my savior. The great thing about yoga is it’s variety. Whatever you need, there is a style that fits the occasion. So for example, If I need to move, get put of my head and into my body, I love to do a Vinyasa or an Ashtanga class. These two are very fast-paced with a lot of transitions. It also is a good workout!

If I feel like I need something to ground me, I love doing Yin Yoga. The movement is rather slow and is more focused on stretching and holding a pose (asana) for up to five minutes. As I already told in this post, it feels like meditation to me.

Me being a very Vata person (check out my post about the three dosas in Ayurveda), I need to ground myself and get into my body as I am so much in my head all the time. That is why I found yoga to be the best way to incorporate mindfulness into my movement.

movement yoga

Mindful living and Food

Eating is such an essential part of our daily life, it is what allows us to thrive, to grow and it gives us the energy in order to be able to do the movement we enjoy doing.

As you might already know, I am a Book lover. There are so many great books about mindfulness that I love. But I want to recommend one that focuses in particular on the aspect of food and nutrition in regards to a mindful lifestyle: The Yoga of Eating.

One if the major take- aways is to honor our individuality and how our body changes every day. There are no two days that you will feel the same and need the exact same nutrition- and movement. So listening to what our body tells us and going with it is crucial. This also includes trusting it and not restricting when our mind may think that this is too much food. Once we get into that mindset, we mess up our sensitive system and can cause major problems.

mindful living food movement

Finding balance with food

When it seems that intuitive eating is something that seems impossible for you then you should definitely start working on changing it. I speak from my own experience and I can absolutely affirm: it is possible!

Start small, take every hint and question yourself: How do I feel? Do I need something? What makes me feel good? How do I feel after eating a certain food?

As I have been struggling with this myself, I would love to help you in case you have any further questions. Just send me a message and we’ll work on connecting you with your intuition again.

Because I am a firm believer that everybody deserves to feel this freedom of being absolutely in tune with your body and its needs. It is an absolute wonderful place to be in- mentally and physically.

I hope you enjoyed Part 2- Mindful living – Movement, Food and Nutrition. The third part is all about Spirituality and Mindfulness, so get exited!

Lots of love,

Nicola

-To be continued in Part 3- Mindful living and Spirituality-

mindful living work and career
Selfcare

Mindful Living – Mind, Body, Soul

Part 1- Work & Career ·Mind·

In a recent post, I wrote about my definition of mindfulness and as you know, I always choose mindfulness. It is such a big topic and I could go on and on about it, so I decided to do this post about incorporating Mindful Living in Work, Movement, Nutrition and Spirituality.

Why did I choose these three parts?

I love to think of our being as a unit of three parts: mind, body and soul. Whatever I do, I strive for creating harmony between the three. For sure, it is not always perfect, but that is not what matters. What is actually important: to be aware of possible improvements and being open to change. And differentiating between the three parts has been the easiest and most practical way for me to do that.

Once I started seeing my life in three different parts and associating them to either Mind, Body or Soul, Mindful Living became so much easier. So this simple, but effective midset shift has been a huge catalyst for becoming more the version of myself that feels RIGHT. And that is why I want to share this with you here. As every part is so important on its own, I decided to split them into three different posts. This is number one.

Mindful living in Work & Career ·Mind·

When I started university (I studied B. Psychology), I did not have a mindful approach to studying, working or my career in general. Actually, to be even more precise, I did not have that in school either. So basically, all I focused on was studying, learning, my grades and working HARD. This even led to insomnia for an extended amount of time, and to be honest, really had a quite negative effect on my results in the end.

Because I was so fixated on constantly improving, never resting, always going that extra step, I now can say that I burned myself out. As a teen. And what is so ironic about it: By working so hard, I could not perform the way I wanted. Because I had no energy and my mind was so overworked with all the pressure. So during my first semesters at university, I kind of followed a similar approach. (Hello Capricorn, I see you! I have so many planets in Capricorn, that’s crazy- but this is for another day.)

Learning it the hard way

The whole time of studying, I worked as a working student in different companies, shortened my study time by a year, oh and also kind of had the worst years of my life, caused by myself. So you could say that mindful living has never really been something I intuitively did.

I slowly came to see how it ruined me and needed to learn it the hard way. But once I got more and more into yoga, I had a huge mindset shift. And this affected this part of my life hugely.

I started to see working and my career from a different perspective. It was no longer the only thing that I was focusing on, and more so: not only looking for superficialities. I rather started to see it as a passion, something I love doing and what I can keep enjoying for the rest of my life. This even led to me radically deciding to shift gears and changing my job.

Being mindful at work?!

That also was quite hard for me mentally as my head kept telling me that this decision felt like a failure. Which it definitely was not. It was a decision that came straight from my heart. Although my mind would tell me to keep on pushing through and somewhat prove myself. But as I got more and more in tune with my intuition, I decided, moving on would be the best. And to this day I am so incredibly grateful that I did! I found the perfect place for me and I truly have to say: I LOVE going to work. Every. Single. Day. Seriously, it does not feel like working, I really feel at home and am so grateful for having found it so fast.

So my advice for mindful living at work or at any point of your career, actually, is to really tune in. Ask yourself: Is this what I really want to do? Is it serving my soul? Am I personally growing with what I do? And can I see myself doing this for a long time?

mindful work

It’s not about quitting your job and doing nothing

Don’t get me wrong: I am not telling you to quit your job and just focusing what you love to do in your free time. There are so many people who seem to be unhappy in their job. I personally think that everyone deserves to be thriving in their profession and that this shift will enhance your outcome so much. So finding something that sets your soul on fire is definitely worth it. But sometime the change doesn’t have to be drastic. It can be as simple as changing your perspective on your tasks.

Focusing on every single thing you do throughout the day, seeing the bigger picture and being conscious even about the small steps can change so much. When you begin to understand the importance of your role and finding happiness in the little things help you to reframe your initial dislike of the task. But focusing on the positive side of tasks and also putting that extra love into it can help a lot. If you seem to be faced with a few tasks you rather do, read yourself for sticking through anyway. This can be as simple as saying to yourself: “I am so proud for finishing this” or looking at something that uplifts you instantly.

Make your space feel like your home

This is a little trick to make your space feel so much more like yours. Decorate it with flowers, pictures, pencils, crystals and other little details that you love and that just by looking at them make you feel at ease. I also like to have an inspiring quote, beautiful pattern or something that just speaks to my heart close by.

Many people think that being mindful at work is not possible or that working should be hard and not enjoyable. I do not think so. And to be honest: We are souls that thrive off of being positive, happy and live with an open heart. So you definitely should try anything that is necessary to let this valuable energy be a constant companion in your work and overall career.

Mindful living at work and career can be challenging, for sure. But it it such a crucial part of our every day life that we should be aware of and occasionally question if it is the right path we’re on.

As you know, this is just one part of the Mindful living – Mind·Body·Soul series, we still have two more topics to cover. So, see you soon!

Sending you love,

Nicola

-To be continued in Part 2: Mindful living and Movement, Food and Nutrition-

Heal Hörbuch
Selfcare

Currently reading: HEAL

Lesen ist für mich eine so wichtige und wertvolle Form der persönlichen Weiterentwicklung. Bücher sind meine Form von Entspannung, Wissenserweiterung und Inspiration. Doch dabei beschränke ich mich nicht auf die ausgedruckten Versionen, sondern möchte euch heute auch eine weitere meiner Lieblingslese- Methoden vorstellen. Und natürlich, was ich gerade lese und absolut liebe: Heal von Kelly Noonan Gores.

Ihr wisst, was für eine Bedeutung ein natürliches, gesundes Leben für mich hat. Nichts fühlt sich so gut an wie sich im Einklang mit dem eigenen Körper und voller Energie zu fühlen. Doch leben wir in einer Welt der Geschwindigkeit und des steten Wachstums. So nützlich dies in einigen Dingen sein mag, so ungesund ist es auch.

Heal: was unser modernes Leben mit uns anstellt

Heal zeigt uns, wie stark wir von diesem Zeitalter beeinflusst werden. Und welche Faktoren dazu führen können, dass wir uns nicht ganz so wohl fühlen. Noch nie zuvor mussten wir mit so vielen toxischen Einflüssen und Krankheiten kämpfen wie jetzt. Wir werden ständig mit gefährlichen und schadhaften Radikalen und Energien konfrontiert.

Doch der eigentliche Kern des Films und des Buches ist ein anderer. Und zwar wie wir dieses Bewusstsein und das fortschrittliche Wissen uns zunutze machen, um gesund zu werden. Aber auch um dies zu bleiben. Experten aus unterschiedlichen Bereichen zeigen, wie wir es schaffen, unser Leben gesund zu gestalten und zu heilen.

Das besondere an Heal: es sind nicht nur Professoren und Forscher aus der Wissenschaft, sondern Persönlichkeiten wie Joe Dispenza, Deepak Chopra oder Anthony William. Allein diese drei Experten und ihre Weisheiten machen Heal zu einem einzigartigen Wissenspaket.

Die zentrale Message: DU bist dein Heiler

Die Kernaussage aller Experten: wir selbst können uns heilen. Wir besitzen die Kraft um gesund zu werden. Nichts anderes als die Kraft unserer Gedanken und ein natürliches Leben in Harmonie mit der Natur sorgt für die Heilung die wir uns wünschen.

Ich habe mir vor einiger Zeit den Film angesehen und fand ich augenöffnend. Doch das Buch zu hören war noch einmal eindrucksvoller. Die Experten sprechen hier noch einmal selbst. Und das macht es noch einmal einprägsamer.

Heal Hörbuch

Hörbuch: meine neue Lieblings- Lernmethode

Lesen ist für mich eine essentielle Art der Weiterbildung. Denn ich liebe es, zu lesen. Da ich ein sehr wissbegieriger und neugieriger Mensch bin, ist meine Leseliste länger als jede Wunschliste eines Kindes. Und um all diese Bücher auch wirklich lesen zu können, ohne Jahre damit zu verbringen, habe ich eine Lösung gefunden, die mir ermöglicht, das Wissen aufzunehmen und gleichzeitig Dinge zu erledigen. So höre ich während dem Spazieren, unterwegs oder beim Rezepte ausprobieren. Denn ich liebe es, mich so ständig weiterzubilden.

Das beste ist: BookBeat bietet dir eine Flatrate an Hörbüchern. Das heißt: es ist quasi Netflix für Audiobooks. Du kannst unbegrenzt Titel aus allen möglichen Kategorien hören. Neuerscheinungen wie Heal sind dabei natürlich auch darunter. Auch finde ich dabei besonders toll, dass die Hörbücher downloadbar sind und daher von überall gehört werden können. Damit mir auch ganz sicher nie der Hörstoff ausgeht lade ich mir gleich mehrere runter. Dank BookBeat alles kein Problem.

Warum nicht die Zeit unterwegs oder während dem Kochen nutzen um sich fortzubilden? Deshalb sind Hörbücher eine großartige Weise zu wachsen und den Horizont zu erweitern.

Lass mich gerne wissen, was deine Buch-Empfehlung ist. Denn ich freue mich immer über neue Tipps zu Büchern. Und dank BookBeat gibt es nun keine Limits mehr an der Anzahl meiner monatlichen Liste.

Ich schicke dir liebe Grüße und bis bald,

Nicola

*Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit BookBeat*